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Massive Vorteile für drinnen und draussen

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Massivholzböden steigern nicht nur das Wohlbefinden, sie sparen auch Energie: Graue Energie. Ob im Gebäude oder draussen auf der Terrasse, die Holzböden von Alpin Massivholz AG spielen überall ihre Stärken aus.

Ein Holzboden sorgt für eine schöne Atmosphäre in einem Gastronomiebetrieb.

Menschen wollen sich wohl fühlen. Insbesondere dort, wo sie sich länger aufhalten. Sei dies nun in einem Gebäude oder auf der Terrasse, wo im Sommer viele gemütliche Stunden verbracht werden. Dass Holz das Wohlbefinden steigert, ist längst kein Geheimnis mehr. Dass es auch gesundheitlich einen positiven Effekt hat, wenn die Umgebung mit Holz ausgestattet ist, belegt nun auch eine Studie aus Österreich – mit bemerkenswerten Ergebnissen.

Holz: Gut für die Gesundheit

Bei einer Felduntersuchung mit dem Holzcluster Steiermark in der Hauptschule Haus im Ennstal wurden Klassenräume ohne und mit massiven Holzwerkstoffen ausgestattet. Bei 52 Schülerinnen und Schülern wurden danach in den Sommerferien und zweimonatlich während des Schuljahres psychophysiologische Messungen durchgeführt. Dabei haben sich signifikante Unterschiede in den Gesundheitsparametern ergeben. Vor allem in der Herzfrequenz, sie dient als Belastungsindikator, im Vagustonus (herzschonender Erholungsindikator) und in der erlebten schulspezifischen Beanspruchung wurden deutliche Vorteile in den Klassen mit Massivholzausstattung festgestellt. Unter anderem zeigte sich, dass die Schülerinnen und Schüler dieser Klassen im Laufe des Tages durchschnittlich 8600 Herzschläge weniger aufwiesen und eine höhere Vagusaktivität im Wachzustand zeigten. Der Vagustonus spielt eine wichtige kardioprotektive Rolle, er schützt das Herz vor Infarkt und Schädigung. Die Unterschiede zwischen den Klassen mit und ohne «Holzschulzimmer» treten allmählich, nach längerer Benutzung der Räume, auf und waren während der Untersuchung über mehrere Monate ansteigend. Am Ende des Untersuchungszeitraumes waren sie am grössten.

Die Aargauer Firma Alpin Massivholz AG bietet Lösungen an, mit denen die Vorzüge des nachhaltigen Baustoffs Holz optimal genutzt werden können.

Massiv und robust

Da wären zum Beispiel die Systemfussböden für den Innenbereich. Die Alpin Massivholz AG setzt dabei auf den Einsatz von Massivholz. Der Einsatzbereich ist breit gefächert. Man könnte auch sagen: Überall dort, wo Parkett verlegt werden könnte, kann auch ein Massivholzboden zum Einsatz kommen. Auch dann, wenn eine Bodenheizung geplant ist. In diesen Fällen werden einfach Elemente mit einer Dicke von 15 Millimetern verwendet, etwas weniger als dort, wo keine Bodenheizung installiert wird. Massivholz ist sehr robust, weil es sich um Elemente aus einem Stück handelt.

Sie werden demnach nicht verleimt, um verschiedene Schichten zu erzeugen, wie dies beispielsweise beim Parkett der Fall ist. Aufsägen, trocknen, hobeln, schleifen: Die Verarbeitung von Massivholz ist weniger aufwändig, was auch dazu führt, dass weniger graue Energie in diesen Böden steckt. Damit wird der Vorteil, über den Holz als natürlicher und nachwachsender Rohstoff verfügt, auch nicht verspielt. Dass Massivholz teurer ist, stimmt deshalb nur bedingt: Der Preis für das Holz selber ist zwar höher, dafür fallen die Verarbeitungskosten tiefer aus. Ein Vorbehalt, den man immer wieder hört, ist die Angst vor dem Quellen des Holzes. Wird der Holzboden allerdings richtig verlegt, ist diese Angst unbegründet. Bei Betonbauten ist das Austrocknen wichtig. Es kann auch eine Schicht aus Epoxidharz zwischen dem Beton und dem Holzboden eingebaut werden.

Das Rockresort in Laax wurde ausgestattet mit Eichen-Massivholz von der Alpin Massivholz.

Die Robustheit sorgt für einen breiten Anwendungsbereich: So können Massivholzböden auch in Geschäftsräumen verwendet werden. Das Fahrradgeschäft besticht danach nicht nur durch eine wohlige Atmosphäre, der Boden hält auch der intensiven Nutzung stand. Eine Wohlfühlatmosphäre spüren immer mehr Menschen, wenn ein rustikales Element vorhanden ist. Der Trend geht deshalb dahin, dass das verwendete Holz mittlerweile auch eine Maserung haben darf – als Kontrast zu vielen Materialien, die auch optisch perfekt erscheinen und deshalb eine künstliche Ausstrahlung haben.

Wettergrau für die Terrasse

Auch im Aussenbereich hat Holz eine Renaissance erfahren. So werden immer mehr Sitzplätze und Terrassen mit Holzböden gebaut. Eine unerfreuliche Überraschung kommt oft dann, wenn die Witterungseinflüsse ihre Spuren hinterlassen haben. Das ausgewählte Holz verändert seine Farbe stark. Es braucht einen grossen Pflegeaufwand, um den Holzfarbton über eine lange Zeit zu behalten. Alpin Massivholz AG beschreitet hierbei mit einer Innovation einen anderen Weg und setzt auf eine Art vorgezogenen Alterungsprozess. Das System Alpin «Wettergrau» hat sich in ähnlicher Form schon bei Holzfassaden bewährt. Das Holz erfährt eine spezielle Behandlung, die eine silberne Farbe verleiht. Dieser Farbton verändert sich trotz Witterungseinflüssen nicht. Dank spezieller Hobeltechnik bleibt der Sägeroh-Charakter erhalten, ohne den Komfort beim Barfusslaufen einzuschränken.

Holz im Aussenbereich: Ein schönes Beispiel ist der Innenhof des Falken-Gebäudes in Baden.

Mehr noch: Die Rutschhemmung ist sehr gross und macht diesen Holzboden für die Nutzerinnen und Nutzer sicher. Weil er auch bei hohen Temperaturen kühler bleibt als andere Holzböden, bleiben die Verformungen äusserst gering. Diese Massivholzlösung kann deshalb dauerhaft Freude bereiten.

Terrasse mit natürlicher Silberpatina und vorvergrauter Holzfassade.

Einfaches und perfektes Verlegen

Wichtig ist natürlich, dass Terrassendielen perfekt verlegt werden. Mit einer Innovation von Alpin Massivholz geht dies auch einfach und schnell. Mit dem Alpin-Dox wird ein gleichmässiges Fugenbild von 7 bis 8 Millimetern erreicht. Zudem garantiert er die für die Lüftung erforderlichen Abstände zwischen den einzelnen Bohlen und zu den darunter liegenden Bauteilen. Dies verlängert die Lebensdauer der Holzterrasse nochmals. Die erste Reihe wird jeweils sichtbar geschraubt, als Distanz zwischen Deckbelag und Unterkonstruktion wird jeweils ein gekürzter Alpin-Fux verwendet.

Rustikaler Eichenboden im Radsportgeschäft.

Bevor die erste Diele angeschraubt wird, muss auf der anderen Seite der Alpin-Dox eingesteckt werden. Vor der Verschraubung wird die nächste Diele auf den Alpin-Dox geschoben. Nach dem gleichen Prinzip geht es weiter bis zur letzten Reihe. Dort wird wieder einseitig ein halber Alpin-Fux unterlegt, bis die letzte Diele sichtbar verschraubt werden kann. So werden Dielen einfach und unsichtbar verlegt, wobei keine Distanzhölzer nötig sind. Es entsteht ein konstruktiver Holzschutz, weil die Bohlen nicht auf der Unterkonstruktion aufliegen. Zudem wird ein gleichmässiger Abstand zwischen den einzelnen Terrassendielen erreicht.


Alpin Massivholz AG

Aufeldstrasse 9

5300 Turgi

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